Sie wissen nicht, wer Ashkan Dejagah ist? Macht normal nichts,
im Augenblick wäre es aber schon zumindest interessant.
Es handelt sich dabei um einen Fußballspieler der U21
Nationalmannschaft Deutschlands. Herr Ashkan Dejagah ist
ein Spieler, wie sagt man heute so schön, mit Migrations-
hintergrund. Also ein Ausländerkind, das hier geboren wurde.
Im Rahmen seiner Tätigkeit soll er nun mit seiner Mannschaft
gegen Israel spielen. Das will er aber nicht. Moslems dürfen
nicht gegen Israel spielen, sagt irgendein beknackter Mufti.
Da muß sich Herr Dejagah nun entscheiden: Ist er Deutscher
oder nicht. Seine Reaktion belegt, er ist keiner. Es zeigt auch,
daß eine Großzahl derjenigen Migranten, die hier mit einem
deutschen Paß herumlaufen KEINE Deutschen sind. Sie pflegen
ihre abstrusen Religionen, ihren mittelalterlichen Ehrbegriff oder
ihre Gewaltbereitschaft bei Konflikten, weil sie für eine sachliche
Auseinandersetzung mir Andersdenkenden einfach zu blöd sind.
Eine Gesellschaft wird sozial vergiftet: Die deutschen Kinder in
der Schule bekommen einen türkischen Akzent, sprechen dadurch
wie die letzten Asozialen („ich schwör..“), klären Konflikte zu-
nehmend mit geistloser Gewalt. Harmlose Karikaturen über
Mohamed führen fast zu Kriegen, usw.
Natürlich ist Deutschland ja so unfaßbar tolerant, daß niemand
diesem Treiben Einhalt gebietet. Eine Warmduschergesellschaft,
die sich von den Fremden regelrecht überrennen läßt.
Und wo wir gerade bei Bevormundung sind:
Kaum weigerte sich Herr Dejagah sein Spiel zu absolvieren,
kam auch schon lautes Gekreische vom Zentralrat der Juden
in Deutschland, der Spieler müsse sofort entlassen werden.
Ach was… Es ist wunderbar zu sehen, zu was der Zentralrat
nicht alles eine Meinung entwickelt. Und als Krönung kommt auch
immer sofort eine mundgerechte Forderung, die alle anderen
sofort zu befolgen haben.
Liebe Mitglieder dieses Rates: Ihr seid nur eine Interessen-
vertretung und nicht irgendwer, der hier (Gott sein Dank!) etwas
vorschreiben kann. Wenn wir nun ein Multi-Kulti-Problem mit
UNSEREN Fußballspielern haben, ist das eben wirklich nur unser
Problem. Also, besser mal die Klappe halten. Außerdem hat uns
der ehemalige Vorsitzende des Zentralrates, Herr Friedmann, ja
deutlich gezeigt, wie weit es mit der Moral und Anständigkeit in
dem Verein so bestellt ist. Koks und Nutten…. Hier und da ein
bißchen Rumlügen…. Und wenn man mal nach Israel schaut,
was die Landsleute des Rates dort so mit den Palästinensern
machen, würde ich mich ganz artig bedeckt halten. Denn im
Grunde ist die ganze Plage mit den Religionskonflikten der Neuzeit
doch durch die brutale Unterdrückung der Palästinenser durch
Israel erst entstanden.
Lange Rede, kurzer Sinn: wenn ein Ashkan Dejagah nicht gegen
Israel spielen will, belegt dies lediglich, daß Migration bei Moslems
eben doch nicht klappt. Wenn er aber einen deutschen Paß hat,
darf notfalls auch nicht gegen Israel spielen. Das ist Deutschland.
Vorschriften eines zweifelhaften Zentralrates brauchen wir da
wahrlich nicht.