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Monatsarchiv für Oktober 2007

Die widerliche Gier von E.ON und Co

Montag, den 15. Oktober 2007

Haben Sie gelesen: EON will erneut die Preise für Gas und Strom um ca. zehn Prozent anheben. Reine Abzocke! Selbst Spiegel-Online meint, es ist „die reine Gier“. Jeder halbwegs vernünftige Ökonom weiß und äußert, Strom und Gas sind viel zu teuer. Aber in Zeiten der Großkonzerne und fetter Managergehälter schert sich ein Anbieter wie EON einen Scheißdreck um die Bedürfnisse der Verbraucher. Es wird abverlangt, was maximal geht. Dabei meint selbst die EU, Strom und Gas sind viel zu teuer. Damit Sie es aber auch noch einmal hören: Niemanden interessiert das!

Und warum? Sie wechseln nicht den Stromanbieter! Obwohl das so verdammt einfach ist.

Selbst, wenn die nur einen Bruchteil billiger sind, es ist der EINZIGE Weg, die arroganten und selbstgefälligen Säcke von EON und Co in ihre Schranken zu weisen. Wenn wir jetzt nicht handeln, werden wir unser gesamtes Geld zukünftig den Energieversorgern in den gierigen Rachen werfen müssen. Wir sind das Volk der Verbraucher!! Kauft nicht mehr bei EON und Co!

Dejagah, der Zentralrat und die Frage, wer hier ein Deutscher ist

Donnerstag, den 11. Oktober 2007

Sie wissen nicht, wer Ashkan Dejagah ist? Macht normal nichts,

im Augenblick wäre es aber schon zumindest interessant.

 

Es handelt sich dabei um einen Fußballspieler der U21

Nationalmannschaft Deutschlands. Herr Ashkan Dejagah ist

ein Spieler, wie sagt man heute so schön, mit Migrations-

hintergrund. Also ein Ausländerkind, das hier geboren wurde.
Im Rahmen seiner Tätigkeit soll er nun mit seiner Mannschaft

gegen Israel spielen. Das will er aber nicht. Moslems dürfen

nicht gegen Israel spielen, sagt irgendein beknackter Mufti.

 

Da muß sich Herr Dejagah nun entscheiden: Ist er Deutscher

oder nicht. Seine Reaktion belegt, er ist keiner. Es zeigt auch,

daß eine Großzahl derjenigen Migranten, die hier mit einem

deutschen Paß herumlaufen KEINE Deutschen sind. Sie pflegen

ihre abstrusen Religionen, ihren mittelalterlichen Ehrbegriff oder

ihre Gewaltbereitschaft bei Konflikten, weil sie für eine sachliche

Auseinandersetzung mir Andersdenkenden einfach zu blöd sind.

Eine Gesellschaft wird sozial vergiftet: Die deutschen Kinder in

der Schule bekommen einen türkischen Akzent, sprechen dadurch

wie die letzten Asozialen („ich schwör..“), klären Konflikte zu-

nehmend mit geistloser Gewalt. Harmlose Karikaturen über

Mohamed führen fast zu Kriegen, usw.
Natürlich ist Deutschland ja so unfaßbar tolerant, daß niemand

diesem Treiben Einhalt gebietet. Eine Warmduschergesellschaft,

die sich von den Fremden regelrecht überrennen läßt.
Und wo wir gerade bei Bevormundung sind:

Kaum weigerte sich Herr Dejagah sein Spiel zu absolvieren,

kam auch schon lautes Gekreische vom Zentralrat der Juden

in Deutschland, der Spieler müsse sofort entlassen werden.

Ach was… Es ist wunderbar zu sehen, zu was der Zentralrat

nicht alles eine Meinung entwickelt. Und als Krönung kommt auch

immer sofort eine mundgerechte Forderung, die alle anderen

sofort zu befolgen haben.
Liebe Mitglieder dieses Rates: Ihr seid nur eine Interessen-

vertretung und nicht irgendwer, der hier (Gott sein Dank!) etwas

vorschreiben kann. Wenn wir nun ein Multi-Kulti-Problem mit

UNSEREN Fußballspielern haben, ist das eben wirklich nur unser

Problem. Also, besser mal die Klappe halten. Außerdem hat uns

der ehemalige Vorsitzende des Zentralrates, Herr Friedmann, ja

deutlich gezeigt, wie weit es mit der Moral und Anständigkeit in

dem Verein so bestellt ist. Koks und Nutten…. Hier und da ein

bißchen Rumlügen…. Und wenn man mal nach Israel schaut,

was die Landsleute des Rates dort so mit den Palästinensern

machen, würde ich mich ganz artig bedeckt halten. Denn im

Grunde ist die ganze Plage mit den Religionskonflikten der Neuzeit

doch durch die brutale Unterdrückung der Palästinenser durch

Israel erst entstanden.
Lange Rede, kurzer Sinn: wenn ein Ashkan Dejagah nicht gegen

Israel spielen will, belegt dies lediglich, daß Migration bei Moslems

eben doch nicht klappt. Wenn er aber einen deutschen Paß hat,

darf notfalls auch nicht gegen Israel spielen. Das ist Deutschland.

Vorschriften eines zweifelhaften Zentralrates brauchen wir da

wahrlich nicht.

Eva Hermans Rauswurf bei Kerner

Mittwoch, den 10. Oktober 2007

Es scheint in Mode zu kommen, Eva Herman aus irgend etwas herauszuwerfen.

Wieder einmal aktuell zu bestaunen bei dem Talk-Softie Johannes B. Kerner. Gut, bei etwas begabter Betrachtung, hätte man aus der Sicht von Eva Herman sicher befürchten können, daß das vielleicht in die Hose gehen könnte.

Hat sie aber nicht.

Und so saßen ein langweilig dozierender und voreingenommener Geschichtsheini, eine alternde Schauspielerin mit der Art einer verkochten Nudel, ein ohnehin bekennend frauenfeindlicher Komiker und eine der schlechtesten und nervigsten Moderatorinnen, die das deutsche Fernsehen jemals an das Tageslicht gepreßt hat, beisammen und hatten nur ein Ziel:

Der bösen, faschistischen Eva Herman mal so richtig an die Karre fahren.

Als Speerspitze der Schlaffi Kerner, sich urplötzlich auf investigatives Fernsehen berufend, der schleimig versuchte, die Sache artig im Auftrag der Quote eskalieren zu lassen. Ging erst nicht, schade. Da sowohl der Fragende also auch die Befragte nicht eben zur synaptische Elite unserer Gesellschaft gehören, schleppte sich der Schlachtvorgang noch etwas vor sich hin.

“Äh, hör mal Eva, könntest Du nicht mal schnell etwas Nettes über Hitler sagen?” übersetze ich an dieser Stelle einmal den wirklichen Inhalt seiner ersten Fragen. Erstaunlich, daß die anwesende Trümmertruppe doch so lange gebraucht hat, die Sache mit Schwung an den Baum zu fahren. Dabei hätte Frau Herman doch einfach nur sagen müssen: “Sorry, aber als ich das über die Frauen in der NS-Zeit gesagt habe, hatte ich mächtig einen im Tee, wußte nicht so richtig was ich sagen wollte und sollte. Gone bad.

Und sonst so? Hübsch hier.” Schwupp, quotengerechter Eklat ausgefallen, Talkshow von Kerner so langweilig wie immer. Aber nein. Die mußte auf klug machen. Geht aber nicht. Und so ging das Spiel sendezeitbegrenzend in die finale Runde.

Getreu dem Motto: Wer zuerst Hitler ohne Kopfschütteln sagt, fliegt raus.

Zum Schluß wurde dann auch hilfsweise die deutsche Autobahn als ausreichender Grund angesehen um Eva den abschließenden Tritt zu verpassen. War das eine armselige Veranstaltung. Reiner Populismus zum Schaden jeglicher Redefreiheit. Denn eines muß gesagt werden: Wenn jemand der Ansicht ist, die Familienpolitik im Dritten Reich hatte vernünftige Aspekte, dann muß es möglich sein, das neutral zu diskutieren.

Eine undifferenzierte Verteufelung ohne Argumentation ist albern und wird dieser Gesellschaft nicht gerecht.

Und so fahren die Beteiligten nach der erfolgreichen Schlachtung von Frau Herman selbstgerecht mit ihrem Auto über die deutsche Autobahn, erhalten als Senioren eine Rente und bekommen für ihre Kinder das gute antifaschistische Kindergeld.

Und raten Sie mal, was alle diese Dinge gemein haben? Richtig, sie stammen in ihrem Kern unstreitig aus dem Dritten Reich. Und, zahlen Sie jetzt das Geld zurück und fahren zukünftig nur noch auf der Landstraße? Sicher nicht. Das nächste Mal trauen Sie der deutschen Redefreiheit und schalten zukünftig bei Kerner lieber gleich ab.